Entwicklung des Stiftungsvermögens

Alles begann 2007 mit dem großzügigen Spendenwunsch der Wuppertalerin Karola Leiser-Frohn, deren Zuwendung auf Initiative von Pfarrer Michael Grütering in eine Stiftung investiert wurde. Denn Stiftungen sichern nachhaltig Mittel für seelsorgerische Aufgaben, und der Stifterwille gilt ewiglich. Obwohl sich die Stiftung kirchlichen seelsorgerischen Zwecken widmet, errichtete Pfarrer Grütering die Stiftung bewusst auf Basis bürgerlichen Rechts: „Stiftungen sind auch ein Medium für Menschen, die der Institution Kirche kritisch gegenüber stehen. Hier haben sie die Möglichkeit, ihre persönlichen Anliegen unmittelbar vor Ort zu unterstützen."

Zu ihrem zehnjähigen Bestehen verfügte die Stiftung über mehr als 600.000 Euro. Aus den Zinserlösen des Stiftungskapitals und mit weiteren Zuwendungen erfüllt die Stiftung Seelsorge die Zweckvorgaben ihrer Stifter und gewährt finanzielle Unterstützung zahlreicher seelsorgerischer Projekte.

Grafisch stellt sich die Entwicklung des Stiftungsvermögens und der Einnahmen und Ausgaben wie folgt dar:

Stiftungskapital

Seit 2007 konnte das Stiftungsvermögen im Wesentlichen durch Zustiftungen und Erbe gemehrt werden.

stiftungsvermoegen

Einnahmen und Ausgaben

Über zahlreiche Aktivitäten und Spenden erzielt die Stiftung Seelsorge Einnahmen zur Erfüllung ihrer seelsorgerischen Hilfsaufgaben.

einnahmen ausgaben