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Benefizauktion "Omas Schätze Reloaded"

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Schleppend lief es an, doch es wurde eine gute Veranstaltung. 

Noch nie hatten die Jugendlichen mit einer Auktion zu tun. Vielleicht hatten sie davon gehört, dass bei solchen Gelegenheiten Bilder für 15 Millionen Euro verkauft werden, also eine viel zu große Kategorie für Wuppertals Jugendliche. Zur Hilfe waren sie aber sofort bereit. Einige „Freunde der Jugend“ haben aus den eignen Beständen und aus den Haushalten ihrer Freunde neue und alte Schätze hervor geholt. Das Ziel war ja die Unterstützung der Jugendlichen, die im kommenden Jahr nach Krakau zum Weltjugendtag fahren werden. 

Alle Sachen wurden im Pfarrsaal von St. Maria Hilf, Dönberg, aufgebaut und von den Jugendlichen mit Freude und Einsatz verkauft. Die bisher verborgenen Talente wurden alle genutzt. Pfarrer Grütering gelang es,in der Auktion eine Reihe von ausgewählten Stücken an Bieter zu versteigern. Auch das hat zur Unterhaltung beigetragen. Die Frauen des Dönberger Krippenkreises, die für Kaffee und Kuchen gesorgt hatten, haben ihren Erlös auch den Jugendlichen zur Verfügung gestellt. Schade war nur, dass Diebe sich während der Zeit der Messe Zugang zum  Saal verschafft haben und aus dem Erlös des Verkaufs 120 € und von einer Privatperson 200 €, einer weiteren 15 € entwendet haben. Unter dem Strich ergab der kurzweilige Vormittag einen Reinerlös von 1.049,90 €, der für die Krakau-Fahrer zurückgelegt werden konnte.

Was machen wir jetzt als nächste Aktion für unsere Jugendlichen? Allen soll es ja Freude machen und letztlich den jungen Leuten eine unvergessliche Erfahrung ermöglichen. Bringen Sie Ihre Ideen ein und stiften Sie Engagement!
Pfarrer Michael Grütering, Vorsitzender der Stiftung Seelsorge.

Ausflug in die geistliche Landschaft

Sicher, ich gebe jede meiner Antworten nach bestem Wissen und Gewissen. Aber ich komme doch immer wieder auch an die Grenzen meines Glaubens. Jetzt nutze ich die Gelegenheit um mit einer großen Anzahl von Mitschwestern eine Woche Exerzitien zu machen!
Sr. Antonia HHCJ
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Grüß Gott! Ich bin Antonia. Seit dem Abschluss meiner Krankenpflegeausbildung arbeite ich beim Caritas Verband als ambulante Krankenpflegerin. Es ist eine schöne und gleichzeitig schwere Aufgabe, dabei meine ich nicht einmal den Wechseldienst. Meist habe ich ja mit kranken alten Menschen zu tun. Ich habe den Eindruck, dass diese Menschen gerade auf eine Ordensschwester gewartet haben, damit sie endlich alle ihre Fragen los werden können.

Sicher, ich gebe jede meiner Antworten nach bestem Wissen und Gewissen. Aber ich komme doch immer wieder auch an die Grenzen meines Glaubens. Jetzt nutze ich die Gelegenheit um mit einer großen Anzahl von Mitschwestern eine Woche Exerzitien zu machen. Damit fülle ich mein Konto an Wissen wieder auf und in der Gemeinschaft darf ich auftanken für meinen Einzeldienst. Ich freue mich auf diese Zeit – das ist Erholung für die Seele.

Als Leiter der Exerzitien begleiten uns Prälat Dr. Leopold Rzodkiewicz und Pfr. Michael Grütering. Beide Priester habe ich schon kennengelernt, wobei Pfr. Grütering uns schon ein „hartes Programm“ versprochen hat. Gemeinsam erleben wir die „geistliche Landschaft“ in Grüssau, im niederschlesischen Ziedertal. Hier hat der Zisterzienserabt Benedikt Rosa alle Wallfahrtsorte nachbauen lassen, damit seine armen schlesischen Bauersleute die Ablässe und Privilegien auch in der Heimat erwerben konnten. In Auschwitz werden wir uns mit der Frage beschäftigen: „Warum lässt Gott das Leid zu?“. Lagiewniki, das Kloster der heiligen Sr. Faustina Kowalska, ist mein Favorit. Hier begegne ich dem Christus der Barmherzigkeit. Und mit dem Besuch im Geburtsort des heiligen Papstes Johannes Paul II. kommen wir dann wieder in der Gegenwart an.

Neue Eindrücke, gemeinsame Erlebnisse und die „persönliche Begegnung“ mit Christus dem Herrn schenken mir die Kraft, meinen Dienst bei den alten Menschen weiter mit einem frohen Herzen zu tun und mit Lachen auf dem Gesicht.

Sr. Antonia Adenubi HHCJ

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Puh, war das anstrengend schön. Wir sind noch nie auf so einer Fahrt gewesen, sagte eine der Schwestern während der Fahrt. Die größte Zahl der Teilnehmerinnen kam aus Indien, die zweite Gruppe waren Schwestern und Priester aus Nigeria, Afrika. Für sie war es eine Erfahrung in europäischer Geschichte und christlicher Religion.

Pater Tom Koottkumkal meinte: "Ich habe so einen Wagen (ein Viehwagon auf dem Gleis an der Rampe im Lager Auschwitz Birkenau) auf einem Bild in meinem Gesichtsbuch gesehen. Aber erst jetzt, wo ich hier lebe, verstehe ich, den Lauf der Geschichte und mein Bild von Deutschland verändert sich."

Die Frage von Pfr. Grütering an die Schwestern: "Was haben Hühner mit der Kunst zu tun?" sorgte zuerst für Verwirrung. Das Rätsel wurde aber gelöst. Eigelb und Eiklar brauchten die Maler des Barock für ihre Farben,  auf diese Weise konnten aber auch die Ärmsten einen Beitrag dazu leisten, dass ein Abbild des Himmels in der Klosterkirche Grüssau geschaffen werden konnte. Prälat Leopold Rzodkiewicz hat für den richtigen Eindruck von polnischem Essen gesorgt. Zurek im Kessel serviert war dabei der Höhepunkt.

Projekt "Berliner Plätzchen"

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„Berliner Plätzchen“ Diese Unternehmung der Gemeinde Barmen Nord Ost hat die Stiftung Seelsorge mit einem Zuschuss von 3.500,00  unterstützt. Hier mehr erfahren (PDF).
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Pfarrer Michael Grütering, Ludwigstr. 56 B, 42105 Wuppertal, Tel. 0202698100, Mail michael.gruetering(at)herz-jesu-wuppertal.de